Oct 30, 2012

Yoga Love - Further Questions?

I know that some of you are interested in my Yoga practice, so I thought I'd take the opportunity and point you to Yogannina again - my mostly Yoga tumblr, where I reblog Yoga photos and have lately started taking questions. Amongst others, I have already answered the following:
I love answering these as much as I love talking about Yoga. And those of you who know me in real life know just how much I love talking about Yoga. :) 
Should you have questions of your own or would just like to follow my activities at Yogannina, hit me up here or add the blog's URL to your feed reader. No need to be shy: Unless you ask me to publish your name, I will answer all questions anonymously. To begin with, I have written up my own Yoga story. Perhaps you have questions or comments on that?

Oct 26, 2012

Was bringt die Kommentarfunktion (Unternehmen)?

Bild: Quelle
TLDR: Ohne Kommentare kein Social Web. Ohne Kommentarfunktion keine Kontrolle, kein Feedback, kein Effizienzgewinn, mieser Kundendienst, zusätzliche Kosten.

Kommentare sind das, was das Social Web vom klassischen Internet unterscheidet: Sie bieten die Möglichkeit, miteinander in Austausch zu treten. Sei es unter Blogartikeln, Facebook-Posts oder in Foren. Im Grunde besteht das ganze Web 2.0 aus Kommentaren. Ihre wesentliche Funktion ist es, Feedback zu ermöglichen. Dies ist für private Bloggerinnen ebenso wertvoll wie für Firmen. Und zwar nicht nur, wenn Userinnen loben, sondern auch und erst recht, wenn sie die Kommentarfunktion nutzen, um ihrem Ärger Luft zu machen. Was das in Zahlen bedeuten kann? Folgen Sie bitte dem Sprung. 

Oct 12, 2012

Teresa Bücker erklärt, warum es uns nicht um Gleichstellung gehen kann

Sehr gute, wahnsinnig clevere Keynote über die Arbeitskultur der Zukunft.
Bin begeistert, hört sie Euch unbedingt zuende an.
Mehr Tessa findet Ihr hier.

Oct 10, 2012

Australian Prime Minister Teaches Opponent a Feminist Lesson / Owns It

 
"Australian Prime Minister Julia Gillard calls out the opposition leader, Tony Abbott, on his constant misogyny. Every [Australian] woman should be educated on Tony and his blatant disregard for women." (Felicity Jayn Heath)

Die Mädchenmannschaft hat den Text ins Deutsche übersetzt und ein paar kritische Anmerkung zu Julia Gillard und der Siutation angefügt.

Oct 9, 2012

Wanted: Berlinerinnen!

Foto: Kein Abseits!
Kurzentschlossene Studentinnen aus Berlin, aufgepasst! Das Projekt kein Abseits!, das sich unter anderem die Förderung von Mädchen der 5. und 6. Klassenstufe vorgenommen hat, sucht derzeit noch junge Frauen, die sich für Bildungsgerechtigkeit oder Nachhaltige Entwicklung einsetzen möchten. Für das erste Themenfeld werden Lernmentorinnen gesucht, die eine bestimmte Grundschülerin acht Monate lang begleiten möchten. Das zweite Projekt wendet sich auch an Jungs und ist eher freizeitorientiert: Was gibt es in Berlin rund um das Thema Umwelt gemeinsam zu entdecken? In entsprechenden Workshops und Schulungen wirst Du für Deinen Einsatz fit gemacht und während der Projektdauer begleitet. Interesse? Weitere Infos findest Du hier, mit konkreten Fragen kannst Du Dich bis zum 15. Oktober aber auch noch direkt an Gloria Amoruso wenden. 

MIZ: Sponsoring innovativer Medienformate

Foto: Quelle
Und gleich noch ein Aufruf mit Deadline: Das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) sucht bis zum 29. Oktober innovative, crossmediale Formatkonzepte, die es 2013 fördern könnte. Idealerweise setzen die eingereichten Ideen an der Schnittstelle zu neuen Medien an und bieten gesellschaftlichen Mehrwert. Das MIZ greift den Gewinnern schließlich auf dem Weg von der Idee über den Piloten bis zur seriellen Produktion finanziell und ressourcentechnisch unter die Arme. Weitere Infos zu der Aktion mit dem Namen mediaCube findet Ihr hier.

Oct 8, 2012

Bloggerinnen gesucht!



Der open mike, einer der wichtigsten deutschsprachigen Nachwuchswettbewerbe für Prosa und Lyrik, sucht Literatur-BloggerInnen bis 35 Jahre, die Lust haben, die Veranstaltung am 9., 10. und 11. November in Berlin vollzeit digital zu begleiten. Ziel der Aktion soll neben Liveberichterstattung sein, "eine Plattform für junge Literaturthemen zu begründen". Es gibt einen leitenden Redakteur, ein paar Content-Ideen und eine Aufwandspauschale, deren Höhe mir unbekannt ist. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren findet Ihr hier. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2012. 
(Bildquelle: boersenblatt.net)

Oct 7, 2012

Loop-Sucht (mit Anleitung)

Etwa alle zwei Jahre packt mich für ein paar Monate das Strickfieber. Früher habe ich vor allem Mützen produziert, dieses Mal Loops. Drei Stück in nur zwei Wochen, weil sie sehr einfach nebenbei herzustellen sind; mensch muss sich praktisch gar nicht konzentrieren, simple rechte Maschen reichen für ein zufriedenstellendes Ergebnis völlig aus.

Je nach Dicke der Wolle habe ich auf einer 12er-Rundnadel mit 80cm Umfang um die 100 Maschen angeschlagen: für die Loops links auf den Bildern von oben nach unten 90, 120 und 110. (Wie das geht, wird in diesem deutschsprachigen How-To-Video schön langsam erklärt.)

Wenn der Schal schließlich die gewünschte Breite erreicht hat, einfach abketten. Dabei ist nur zu beachten, dass noch genügend Wolle für eine ganze letzte Loop-Runde übrig ist.

Die Wolle für die oberen beiden Schals habe ich in Berlin-Wilmersdorf bei bouclé + café gekauft, den dritten ganz unten habe ich aus noch vorhandenen Wollresten gestrickt. Sieht man ihm aber, wie ich finde, überhaupt nicht an.

Und wer jetzt schon anfängt, kriegt sicher auch noch rechtzeitig ein paar hübsche Weihnachtsgeschenke zusammen. 

Oct 4, 2012

Jetzt noch gegen das Leistungsschutzrecht unterzeichnen

Photo: Source
Die entsprechende elektronische Petition ist nur noch eine knappe Woche online. Worum es geht, hat Sascha freundlicherweise ausführlich erklärt: Warum man machmal auch schlecht formulierte Petitionen mitzeichnen sollte.
Das Wort "Petition" entstammt übrigens dem lateinischen Wort petitio, zu Deutsch Angriff. Let's go!  

Oct 3, 2012

Warum Bloggen manchmal scheiße ist. Und wie das wieder vorbeigeht.

Image Source: sihthappens
Vor einigen Tagen schrieb Smilla einen Beitrag, in dem sie erklärt, warum sie auf ihrem Blog in Zukunft einige Dinge anders machen wird. Es geht in ihrem Text darum, dass Zeit eine knappe Ressource ist: mit zunehmenden Engagements, die sich durch das Bloggen ergeben, schwindet der Spielraum, den man dafür zur Verfügung hat. Und Smilla fragt sich, warum sie anderen Leuten viel Raum gibt, aber sich selbst durch ein immer gleiches, wiederkehrendes Portrait-Format in ein Korsett zwängt, welches ihr nach all den Jahren vielleicht gar nicht mehr gefällt.

Diejenigen unter Euch, die Girls Can Blog schon etwas länger kennen, ahnen vielleicht, dass ich eine Weile lang in einem ähnlichen Dilemma steckte. Einerseits fand ich das Projekt GCB, und alles, wofür es steht - Frauen im Netz, Feminismus, Vernetzung, Bildung, Kunst, Kultur - nach wie vor absolut super und unbedingt erhaltenswert. Andererseits gibt es nicht umsonst schon länger keine klassischen Bloggerinnenportraits mehr. Ich konnte die immer gleichen Fragen meiner Interviews, die ich ursprünglich natürlich ganz absichtlich standardisiert hatte, um mir nicht noch zusätzliche Arbeit aufzuhalsen, nicht mehr sehen. Ich hatte keine Zeit und keine Lust mehr, alle noch so spannenden Antworten ins Englische oder Deutsche zu übersetzen. Mein Blog mutierte neben einer Teilzeitstelle und immer mehr freien Aufträgen - die ich, genau wie Smilla, liebe! - zu einer Stressquelle, die Email nach Email ausspuckte und Aufmerksamkeit forderte, wo meine Konzentrationsfähigkeit längst erschöpft war. Uff. Ich legte also eine ziemlich lange Pause ein und stopfte die immer größer werdenden Lücken zwischen zwei Beiträgen mit ein paar hübschen Bildern. Das Blog aufzugeben kam zwar nie in Frage, aber eine Antwort darauf, was in Zukunft daraus werden sollte, hatte ich auch nicht.

Ich habe also ein paar andere Dinge viel Yoga gemacht, hin und wieder einen faulen Nachmittag genossen und darüber nachgedacht, es nach einer unglaublich kurzen Novelle vielleicht doch mal mit einem Roman zu versuchen. Eine Idee wäre vorhanden, aber SchrifstellerIn ist, wie eine meiner besten Freundinnen jetzt sagen würde, nicht umsonst ein Beruf. Es wäre wohl auch hier alles andere als einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Zumal mich das ewige Sitzen vor Bildschirmen zunehmend anödet.*

Klingt alles ziemlich chaotisch, fühlte sich eine Weile lang auch so an. Geht aber inzwischen wieder. Ich bin nämlich dahinter gekommen, dass das hier ja nicht umsonst mein höchsteigenes Blog ist, mein in den digitalen Aggregatzustand verwandelter Schweiß und meine pixelierten Tränen, die ich in verdammt nochmal alle Richtungen schubsen kann, in die ich sie schubsen will. Ich habe nicht geschworen, ewig das immer selbe zu tun, niemandem hoch und heilig versprochen, mich persönlich nicht zu entwickeln. In meinem Kopf sind mehr als vierzehn Fragen an die Welt. Manchmal finde ich HTML-Tags gut, manchmal Klamotten und manchmal Sicherheitspolitik.

Daher erlaube ich mir von nun an etwas mehr Annina auf "Girls Can Blog"; und zwar, wann und wie immer es mir in den Kram passt. Auch wenn mir klar ist, dass nicht alle von Euch Hühner herzen wollen. Oder mehrere Stunden pro Woche auf einer Yogamatte abhängen. Aber vielleicht habt Ihr ja trotzdem Lust, noch eine Weile mitzulesen. Würde mich freuen.

* Aktuell spiele ich sogar mit dem Gedanken, einen Fernstudiengang in [Ihr werdet lachen, hab ich auch erst, aber was soll's:] "Massage, Wellness und Prävention" zu belegen. Wenn ich das wirklich mache, schreib ich was drüber. Versprochen.

Oct 2, 2012

Ein seltener (und kurzer) Fashion-Post

Ich bin ein ungeübtes Model. Hose und Top: UMASAN
Letzte Woche habe ich in meiner Berliner Nachbarschaft den neuen Flagshipstore von UMASAN entdeckt. UMASAN ist ein veganes Label, dessen Firmenphilosophie klar von Yoga inspiriert ist. Was mir natürlich direkt und aus Prinzip schon mal gefällt. Und zwar so gut, dass ich nicht nur einen Post über meinen Besuch im Laden auf Wildesdorf veröffentlicht habe (Ihr erinnert Euch vielleicht an von Oliver verfasste lustige Geschichten von Weichspülerkriegen, der App Wander oder Til Schweiger?), sondern das chice Teil von oben auch gleich eingetütet habe. Firmen mit Gewissen gehören nämlich unterstützt.

GCB Shares: Body Parts, Social Media, Seoul, and Veganism

Via
Galadarling is a great source for interesting links. In the last couple of weeks, from what she posted I liked :
How Bri from Designlovefest wrote about her use of social media to supplement her blog.
And Molly Crabapple's report of what happened when she was arrested while occupying Wall Street.
Non-Galadarling links that I found myself include:
V.'s list of fun things to do while visiting Seoul. (I've never been, but I'd loooove to go!)
If you've been thinking about cutting out meat from your diet, check out Leo's guide to a eating a plant-based diet.  
A female mechanical engineer tells us what it feels like to work three jobs to fund education and be treated like a worthless piece of meat all the while.
Und zuletzt: Kathi hat einen neuen Blog mit veganen Rezepten gestartet: JUMI JAMI. Passend zum Thema gab es gestern Abend bei mir wieder die erste Kürbissuppe des Jahres. Zwar nicht die von Food and Fotos, die sieht aber auch echt lecker aus. 
 
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