Jan 25, 2013
Keine Frau hat je genug geschrieben!
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| Illustration: Annina Luzie Schmid |
tldr: Wer sich gegen Diskriminierung stellt, kann sich nicht nur gegen eine Form der Diskriminierung stellen. Wer Rassismus und Sexismus verteidigt, hat keinen Anstand und auch keinen Platz in einer lebenswerten Gesellschaft. Alle, die sich gegen Diskriminierung stellen, dürfen schreiben, was sie wollen, wann sie wollen. Besonders Frauen.
Auf Facebook finden gerade zwei Debatten statt, die ziemlich viel gemeinsam haben.
Das N*Wort
Das N*Wort
Zum einen wäre da die N*Wort-Debatte. Ich bin felsenfest
davon überzeugt, dass alle, die auch nur fünf Minuten ernsthaft über das
Thema nachdenken, zu dem Schluss kommen werden, dass dieses
Wort aus neuaufgelegten Kinderbüchern verschwinden muss. Dabei spricht natürlich nichts gegen Originalfassungen der Texte, die
als Zeitdokumente in Bibliotheken eingesehen werden können.
Zeitgemäße Anpassungen einzelner Wörter bedeuten keinen Eingriff in Weltliteratur, sondern signalisieren den
vorlesenden Eltern, dass ihr höchstwahrscheinlich (oft auch unbewusst) vorhandener Alltagsrassismus nicht mehr angesagt ist. Die Welt dreht sich weiter, macht gesellschaftlichte Fortschritte. Das ist wünschenswert. Besonders im Falle des N*Wortes, das eben nicht beschreibend, sondern wertend ist. Abwertend, um genau zu sein. Daher hat die Vermeidung des Wortes auch nichts mit der Worthülse 'Political Correctness' zu tun, die ohnehin nie etwas anderes als ein Schimpfwort war, sondern mit Anstand.
Versuche, die N*Wort-Debatte für die eigene Publicity zu nutzen - wie hier demonstriert an einem wirklich außerordentlich dämlichen Post von LovelyBooks - gießen Öl ins Feuer und beweisen, dass noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Und zwar auch bei Menschen, die sich für belesen halten. Bleibt nur zu hoffen, dass der Weg wirklich das Ziel ist. Auf eine Entschuldigung der Administratoren der Seite warten die UserInnen seither übrigens vergebens.
Bücher, in denen sich der idealtypische Grundsatz der Menschlichkeit nicht wiederfinden lässt, sind meiner Meinung nach nicht für Kinder geeignet. Und Texte, die so rassistisch durchzogen sind, dass einzelne Wortanpassungen nicht genügen, um dem Problem beizukommen, sollten aus dem Kinderbuchkanon verschwinden. Und was, bitteschön, sollen wir dann vorlesen, werdet Ihr fragen. „König und König“ vielleicht: Eine Geschichte, in der einem Prinzen viele schöne Prinzessinnen angeboten werden, er sich am Ende aber für einen Prinzen entscheidet.
Wie das alles mit uns zusammenhängt I
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| Alltagsrassismus bei LovelyBooks |
Bücher, in denen sich der idealtypische Grundsatz der Menschlichkeit nicht wiederfinden lässt, sind meiner Meinung nach nicht für Kinder geeignet. Und Texte, die so rassistisch durchzogen sind, dass einzelne Wortanpassungen nicht genügen, um dem Problem beizukommen, sollten aus dem Kinderbuchkanon verschwinden. Und was, bitteschön, sollen wir dann vorlesen, werdet Ihr fragen. „König und König“ vielleicht: Eine Geschichte, in der einem Prinzen viele schöne Prinzessinnen angeboten werden, er sich am Ende aber für einen Prinzen entscheidet.
Wie das alles mit uns zusammenhängt I
Ich bin wirklich nicht vorne dabei, was den aktuellen akademischen
feministischen Diskurs betrifft, aber es liegt auf der Hand, dass sich Menschen, die
sich grundsätzlich gegen Diskriminierung stellen, nicht nur gegen eine Form der Diskriminierung stellen können. Feministinnen wie bell hooks wissen das schon sehr lange.
Wer ein Herz hat, hat nicht nur eines für mächtige, weiße Menschen,
sondern auch eines für weibliche Menschen, eines für homosexuelle Menschen,
eines für nichtweiße Menschen, eines für Menschen mit Behinderung und sogar
eines für Tiere. Alle anderen haben keins.
Ich gebe zu: Bis ich das verstanden hatte, brauchte ich eine humanistische Erziehung,
Psychologeneltern, einen internationalen Freundeskreis, ein Studium der Kriegs- und
Friedensforschung, die Mädchenmannschaft
und eine regelmäßige Yogapraxis. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Und vielleicht hätte ich nichts davon gebraucht, wenn
es bereits zu Zeiten meiner Geburt andere gesellschaftliche Werte,
Realitäten und Kinderbücher gegeben hätte.
Und weil ich selbst so viele Jahre gebraucht habe, um das mit der Diskriminierung zu verstehen, weiß ich, dass ich von Leuten, die sich zum ersten Mal mit der Thematik befassen, nicht erwarten kann, dass das bei ihnen schneller klappt.
Und weil ich selbst so viele Jahre gebraucht habe, um das mit der Diskriminierung zu verstehen, weiß ich, dass ich von Leuten, die sich zum ersten Mal mit der Thematik befassen, nicht erwarten kann, dass das bei ihnen schneller klappt.
Was ich aber erwarte, ist, dass man sich die Zeit nimmt, über neue, für einen selbst unübliche
Standpunkte nachzudenken. Selbst, wenn man in seinem
Freundeskreis keine dunkelhäutigen
oder lesbischen Freundinnen hat - es gibt das Internet, Fernsehen und
Bücher. Diese Medien informieren oft selten genug über die von uns
Weißen produzierte, oftmals ätzende Lebensrealität der Betroffenen.
Oder über ihre riesigen Erfolge trotz all unserer Versuche, diese zu
sabotieren. Mehr zu dieser Tatsache, genannt Alltagsrassismus, findet Ihr zum Beispiel in Plantation Memories von Grada Kilomba oder Deutschland Schwarz Weiss von Noah Sow.
Wahrscheinlich fühlt Ihr Euch jetzt gerade aber erstmal nicht ganz wohl mit dem vergemeinschaftenden "wir" meiner
Sätze. Dann fragt Euch mal, wie Ihr in der Vergangenheit in kritischen Situationen reagiert habt - oder eben
auch nicht. Ich kenne sie bedauernswerterweise von mir selbst: Die vielen Momente, in denen ich lieber geschwiegen habe, als das Richtige zu sagen. In denen ich mich nicht gewehrt habe, als ich mich hätte wehren sollen. Natürlich nicht gegen rassistische Ausgrenzung, aber gegen Sexismus zum Beispiel.
Der kleinbuchstabige #aufschrei
Das ist nämlich die andere Debatte, die in den sozialen Medien gerade stattfindet: Von Twitter (#aufschrei) bis zur BILD, die artgerecht natürlich gar nicht anders kann, als das Wort "Belästigung" ohne das verharmlosende Wort "Flirt" zu schreiben, fragt sich Deutschland, ob es in Ordnung ist, wenn Männer Frauen als Sexobjekte betrachten (*hinthint*: ist es nicht!). Und die Journalistin hat den Text auch nicht geschrieben, um "Schampus vom Chef" zu bekommen. Sie hat ihn geschrieben, weil es notwendig war.
Sie ist übrigens auch nicht die Erste, die solche Mißstände anprangert, sondern die Erste, die dank eines geschickt gewählten Veröffentlichungszeitraums das Glück hat, gehört zu werden. Viele Organisationen, Frauenhäuser und Aktivistinnen kämpfen jeden Tag für eine Gesellschaft ohne sexuelle Gewalt.
Bloggerinnen wie Sue Reindke oder Ninia Binias schreiben seit gestern ihre eigenen schlimmen Erfahrungen auf. Und Antje Schrupp erklärt dankenswerterweise allen, warum solche Vorfälle eben keine Lappalien sind. Und warum sie sehr wohl auch den Ausgang einer Wahl bestimmen dürfen. Klar ist: Menschen dürfen sich jederzeit gegen eine Abwertung ihrer Person wehren. Und die Devise muss immer lauten: Besser spät als nie!
Um nun zu den Situationen zurückzukommen, die ich oben angesprochen habe, hier ein paar Beispiele:
Der kleinbuchstabige #aufschrei
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| Quelle: bild.de |
Sie ist übrigens auch nicht die Erste, die solche Mißstände anprangert, sondern die Erste, die dank eines geschickt gewählten Veröffentlichungszeitraums das Glück hat, gehört zu werden. Viele Organisationen, Frauenhäuser und Aktivistinnen kämpfen jeden Tag für eine Gesellschaft ohne sexuelle Gewalt.
Bloggerinnen wie Sue Reindke oder Ninia Binias schreiben seit gestern ihre eigenen schlimmen Erfahrungen auf. Und Antje Schrupp erklärt dankenswerterweise allen, warum solche Vorfälle eben keine Lappalien sind. Und warum sie sehr wohl auch den Ausgang einer Wahl bestimmen dürfen. Klar ist: Menschen dürfen sich jederzeit gegen eine Abwertung ihrer Person wehren. Und die Devise muss immer lauten: Besser spät als nie!
Um nun zu den Situationen zurückzukommen, die ich oben angesprochen habe, hier ein paar Beispiele:
- Nichtweiße BerlinerInnen werden gefragt, wo sie "wirklich" herkommen
- Ein lesbisches Paar wird in der Innenstadt bespuckt
- Jemand faßt Eurer tätowierten Freundin auf die Tinte/ Eurer schwangeren Freundin auf den Bauch/ Eurem Freund mit den schönen Locken ins Haar
- Ihr seid in Jeans und T-Shirt unterwegs, ein Passant raunt Euch "Fick mich, Schlampe!" zu
- Eine junge Frau stellt sich als Jane vor, ein Anwesender grunzt: "Ich Tarzan, Du Jane"
... die Liste ließe sich endlos verlängern.
Wie das alles mit uns zusammenhängt II
Wie das alles mit uns zusammenhängt II
Es ist wirklich an der Zeit, dass wir uns als Gemeinschaft von vermeintlich
harmlosen Beleidigungen im Alltag verabschieden. Erst recht, wenn sie
rassistisch, frauenfeindlich oder homophob sind. Sich gegen diese Art der Beleidigung zu stellen, hat nichts mit Unlockerheit oder Humorlosigkeit zu tun. Ihr müßt Euch nicht "endlich mal entspannen" oder "Spaß verstehen". Es geht hier um die Art von Gesellschaft, in der wir leben wollen. Darum, menschenverachtende Muster zu durchbrechen und sich den Arsch in die Hose zurückzutrainieren. Ihr könnt es nicht oft genug sagen und schreiben. Es kann nicht oft genug auf Titelseiten stehen. Erst recht nicht, wenn Ihr Euch als Frauen versteht. Denn wie hat bell hooks einst gesagt:
No black woman writer in this culture can write "too much". Indeed, no woman writer can write "too much". No woman has ever written enough.
Wir dürfen, ja: müssen, schreiben - wann wir wollen, was wir wollen.
No black woman writer in this culture can write "too much". Indeed, no woman writer can write "too much". No woman has ever written enough.
Wir dürfen, ja: müssen, schreiben - wann wir wollen, was wir wollen.
Jan 24, 2013
Debatte Kinderbuchanpassung – der Weg ist das Ziel
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| Leipziger Buchmesse |
Seit geraumer
Zeit treibt die Debatte um die Streichung von rassistisch oder grundsätzlich
diskriminierenden Inhalten aus Kinderbüchern die Republik um. Während einige
Stimmen den Vorstoß von Ministerin Kristina Schröder befürworten, sprechen sich
doch einige dagegen aus. Folgende zentrale Argumente der Kritiker haben bisher
in mir allerdings eher Unverständnis hervorgerufen:
Den Vorwurf der
Zensur von
zeitgeschichtlichen Dokumenten finde ich unhaltbar: Volksverhetzende Schriften
werden ja auch aus dem Verkehr gezogen - wie es sich in einem Rechtsstaat
gehört. Und selbst wenn der Staat nicht lenkend eingreift, treffen Verleger
regelmäßig kommerzielle Entscheidungen, z.B. Wörter zu ändern um die Relevanz
ihrer Produkte zu gewährleisten.
Auch die
Aussage, so habe man früher einfach geredet, lasse ich nicht gelten.
Andere Wörter, die früher öfter oder anders verwendet wurden, werden sonst auch
ohne großes Aufheben an die Neuzeit angepasst: Man würde z.B. sicher Base und
Oheim mit Cousine und Onkel in der kleinen Raupe Nimmersatt ersetzen, ohne
Empörung hervorzurufen.
Bestimmte
andere Begriffe sind allerdings nicht nur veraltet, sondern viel eindeutiger
untragbar, weil ihre Bedeutung in der heutigen Gesellschaft als verwerflich
anerkannt ist. Dazu gehören zum Beispiel antisemitische und
menschenverachtende Begriffe aus der Nazizeit. Diese heute wider besseres
Wissen weiterhin zu benutzen, wird zu Recht nicht in Frage gestellt. In diesem
Zusammenhang nimmt der Staat eine eindeutige normative Rolle ein und
schreibt selbst der sonst künstlerfreiheitlich geschützten Kultur ihre Grenzen
vor. Das Verbieten bestimmter Begriffe wird zwar sicherlich nicht die tiefer
sitzende Diskriminierung ausrotten, aber führt zumindest dazu, dass der Staat
eine klare Position bezieht und die Betroffen schützt.
Diese werden in
der Debatte leider gerne übersehen. Für viele Deutsche ist Deutschland ein -
mit wenigen Ausnahmen - weißes Land. Nicht-weiße Deutsche sind in der
Öffentlichkeit unsichtbar. Deswegen werden ihre Belange und Gefühle
nicht ernst genommen, gar ins Lächerliche gezogen (“political correctness”).
Selten verstehen die Gegner einer Sprachaktualisierung, dass es nicht nur für
junge Leser, sondern auch ihre Familien schlicht und ergreifend verletzend
ist, mit diskriminierende Begriffen, die ihnen vielleicht gestern noch an den
Kopf geworfen wurden, in einem vermeintlich ‘sicheren Bereich’ wie einem
Kinderbuch konfrontiert zu werden. Ich würde sogar soweit gehen und vermuten,
dass die Gegner der Entfernung des N-Worts, die scheinbar der meinungsgebenden
Mehrheitsgruppe angehören, die Problematik, die mit diesen Begriffen einher
geht, selten erfassen: Welche Schimpfwörter hören weiße Deutsche, die man nicht
einfach souverän abschütteln könnte? Welche scheinbar sozial akzeptieren Wörter
geben weißen Deutschen das Gefühl, unerwünscht, unterlegen und wertlos zu sein?
Daher bietet
die öffentliche Diskussion, allein deren Existenz schon eine
bemerkenswerte Errungenschaft ist, die Möglichkeit, all diese Belange stärker
in den Mittelpunkt zu rücken.
Aus diesem
Grund erscheinen mir folgende Fragen, die mit der Umsetzung einhergehen könnten
und die für mich in dem Diskurs entschieden zu kurz kommen, viel relevanter als
die für mich rhetorische Frage nach dem ‘ob’ :
- Wie weit kann / darf / sollte der Staat überhaupt in die Kunst eingreifen?
- Was passiert mit absichtlich aufhetzenden Schriften / hate speech?
- Wo fängt Rassismus an und wo hört er auf?
- Was ist mit homophoben oder frauenverachtenden Inhalten?
- Wie verfährt man mit kritischen Passagen oder Kapiteln?
- Inwieweit haben die Autor_innen ein Mitspracherecht? Wie wird das Urheberrecht gewahrt?
- Sollten Begleitmaterialien für Eltern, die die Möglichkeit geben, populäre Schriften kritisch zu vermitteln und sogar zu dekonstruieren, bereitgestellt werden?
- Könnte ein eingefügtes Vorwort helfen, auf bestimmte Ambivalenzen hinzuweisen?
- Und wie kann das alles überhaupt finanziert werden?
Ziel der Debatte
sollte es eigentlich sein, zu verhindern, dass Kinder und Erwachsene jeglicher
Hautfarbe ggf. gegen ihren Willen diskriminierendem Gedankengut ausgesetzt
werden - schließlich werden nicht alle Kinder in einem Umfeld groß, in
dem jene Aspekte kritisch vermittelt werden. Das Erhalten einer Blase, in der
gedankenlos Menschen verachtende Begriffe und das dazugehörige Gedankengut vor
sich hin wuchern, sollte nicht über dem Recht des einzelnen stehen.
Jan 20, 2013
Bloggers wanted: Spread your Baltic Sea Story
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| Image Source: One BSR |
One Baltic Sea Region, an international EU project, is currently looking for people from around the
Baltic Sea Region who are eager to present their daily lives and hot trends from their region on an
international platform regularly. According to the project's website, it
"wants to show what this region has to offer and give the
possibility to experience it as the locals do, as they enjoy their
everyday lives."
The project is looking to find at least one blogger from Denmark, Estonia,
Finland, Germany, Latvia, Lithuania, Norway, Poland, Russia, and Sweden respectively. Anybody with an interesting story and at least one year of blogging experience is welcome to apply until 4 February 2013. There's no salary involved, but the most active bloggers will be invited on a round trip around the Baltic Sea at the end of this summer. Get more info on the project and its conditions and find out how to apply here.
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Volunteering
Jan 14, 2013
Call for Papers: AllFacebook Marketing Conference
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| Image: Source |
Nach der re:publica startet auch AllFacebook den Call for Papers für ihre bevorstehende Facebook Marketing Konferenz in München. Gesucht werden "Best Practice Beispiele, Strategien, Denkanstöße, ...", die eine Vortragszeit von 20 bis 30 Minuten füllen. Einsendeschluss für Ideen ist der 15. Februar 2013, aber: "Je früher ihr euch meldet desto besser, denn wir sichten das Material fortlaufend." Weitere Infos zum Bewerbungsverfahren inkl. Email-Adresse für den Versand erhaltet Ihr über den Link oben.
Was die Frauenquote betrifft, besteht jedenfalls dringend Aufholbedarf: Im November 2012 kamen laut dieser Übersicht auf 11 Speaker gerade mal drei Speakerinnen. Da geht doch noch was?
Jan 13, 2013
I Am Bradley Manning
"My name is Annina Luzie Schmid. I’m a blogger from Germany, and I support Bradley Manning because not many people would have had the courage to do what he did. May all beings everywhere be happy and free."
Blowing the whistle on war crimes is not a crime. Join the campaign to free Bradley Manning here. More info via the Bradley Manning Support Network.
Jan 12, 2013
GCB Shares: Musik und französische Schimpfwörter
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| Photo via Oh My DANsE |
Liisa von Charming Quark stellt ihre Lieblingsmusik aus 2012 vor - die meisten der Alben, die ich davon noch nicht habe, sind direkt auf meine Wunschliste gewandert. Genau mein Ding, goil! Und einen kleinen Tipp für Kaufwillige habe ich auch noch: Manchmal sind die MP3s auf Amazon billiger als bei iTunes. Nicht immer, aber der Preisvergleich lohnt sich.
Und für die Rap-Fans unter Euch: NPR hat eine Sammlung des Best Rap of 2012 zusammengestellt. Auch nicht schlecht!
Falls Ihr nach Gangnam Style noch nicht genug habt von K-Pop: V. hat eine kleine Auswahl ihrer Lieblingstitel zusammengestellt. Klingt für meine Ohren ziemlich nach Euro Disco.
Wenn wir schon mal bei Korea sind: missboulette erklärt die Bedeutung des koreanischen Volksliedes Arirang und hat ein Soundbeispiel.
Netzpolitik.org stellt das Handbuch Netzneutralität der Digitalen Gesellschaft umsonst bereit.
Außerdem noch in der digitalen Schublade: Eine Sammlung der wichtigsten französischen Schimpfwörter.
Und für die Yoga-Übenden StrickerInnen unter Euch die beiden letzten Hinweise:
Neben der lieben Gabi, die ihr Wilmersdorfer-Wollbusiness mit viel Herzblut auf Facebook promotet, betreibt der Laden Wollen Berlin aus Friedrichshain ein hübsches kleines Blog.
Vom 18. - 20. Januar findet in München die nächste Yoga Expo statt. Ich kann leider nicht hin, aber Ihr vielleicht? Claudi von Deutschland is(s)t vegan war letztes Jahr schon da und ihr hat es so gut gefallen, dass sie die Messe dieses Jahr wieder besucht -> hier findet Ihr ihre Vorankündigung.
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Unknown
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Yoga
Jan 11, 2013
Lektionen in Demut: "Yoga für Fortgeschrittene"
Noch im letzten Dezember habe ich etwas getan, das ich nur ausgesprochen
selten tue: Ich habe um ein Rezensionsexemplar gebeten. Mir werden zwar
immer mal wieder welche angeboten, die mich grundsätzlich auch sehr
interessieren, aber ich lehne in der Regel dankend ab, weil ich weiß,
dass ich keine Zeit haben werde, sie zu lesen. Oder mir die Zeit nicht
nehmen will, weil das Bücherrezensieren in meinem Leben keine Priorität
genießt. Weil ich Non-Fiction Romanen vorziehe, weil ich meistens auf
Englisch lese, damit meine eigene Schreibe nicht plötzlich klingt wie
die von jemand anderem, und weil mich - leider, leider - nur die
wenigsten Autorinnen mit ihrem guten Stil so lange bei der Stange halten
können, dass ich ein ganzes Buch mit ihnen schaffe. Im letzten
Frühsommer hat mich Josh Bazell mal zwei Bände lang amüsiert: Beat the Reaper war super, Wild Thing schon wieder etwas weniger.
Jedenfalls habe ich also nach einem Workshop mit Ronald Steiner im letzten November bei GU um ein Rezensionsexemplar von "Yoga für Fortgeschrittene" gebeten; eine Kollaboration von Steiner und Anna Trökes, von der die meisten Yoga-Praktizierenden in Deutschland wohl schon gehört haben. Sie hat dreißig Jahre in einem eigenen Studio in Berlin unterrichtet, seit einiger Zeit konzentriert sie sich aber auf die Ausbildung neuer Yogalehrer und das Verfassen von Büchern. Ronald Steiner ist Sportarzt und Macher der Seite AshtangaYoga.info. Meine Erwartungen an ein Sachbuch von beiden waren also entsprechend hoch.
Und, wer hätte es gedacht, sie wurden nicht enttäuscht. Die Mischung aus Philosophie, Übungsanweisung und Anatomie ist in dieser Form meines Wissens so noch in keinem deutschsprachigen Yogabuch da gewesen. Neben schönen und informativen Fotos und Illustrationen sind zu den Übungen auch Gegenanzeigen, medizinische Hintergrundinfos und Ausführungsanweisungen enthalten. Letztere gehen deutlich mehr ins Detail als ich es aus anderen Büchern zum Thema kenne, für Menschen wie mich also, die sich auch mit den anatomischen Facetten des Yoga befassen wollen, ist das sehr interessant. Sogar das Kapitel zu Atemübungen und Meditation ist mit derlei Hinweisen versehen. So habe ich zum Beispiel zum ersten Mal gelesen, dass Luftanhalten Migräne vorbeugen kann (sehr vereinfacht gesagt). Dabei sind die beschriebenen Übungen nicht Teil einer festen, vorgeschlagenen Abfolge, sondern sollen laut Anweisung je nach Interesse frei kombiniert werden. Herrlich undogmatisch.
Jedenfalls habe ich also nach einem Workshop mit Ronald Steiner im letzten November bei GU um ein Rezensionsexemplar von "Yoga für Fortgeschrittene" gebeten; eine Kollaboration von Steiner und Anna Trökes, von der die meisten Yoga-Praktizierenden in Deutschland wohl schon gehört haben. Sie hat dreißig Jahre in einem eigenen Studio in Berlin unterrichtet, seit einiger Zeit konzentriert sie sich aber auf die Ausbildung neuer Yogalehrer und das Verfassen von Büchern. Ronald Steiner ist Sportarzt und Macher der Seite AshtangaYoga.info. Meine Erwartungen an ein Sachbuch von beiden waren also entsprechend hoch.
Und, wer hätte es gedacht, sie wurden nicht enttäuscht. Die Mischung aus Philosophie, Übungsanweisung und Anatomie ist in dieser Form meines Wissens so noch in keinem deutschsprachigen Yogabuch da gewesen. Neben schönen und informativen Fotos und Illustrationen sind zu den Übungen auch Gegenanzeigen, medizinische Hintergrundinfos und Ausführungsanweisungen enthalten. Letztere gehen deutlich mehr ins Detail als ich es aus anderen Büchern zum Thema kenne, für Menschen wie mich also, die sich auch mit den anatomischen Facetten des Yoga befassen wollen, ist das sehr interessant. Sogar das Kapitel zu Atemübungen und Meditation ist mit derlei Hinweisen versehen. So habe ich zum Beispiel zum ersten Mal gelesen, dass Luftanhalten Migräne vorbeugen kann (sehr vereinfacht gesagt). Dabei sind die beschriebenen Übungen nicht Teil einer festen, vorgeschlagenen Abfolge, sondern sollen laut Anweisung je nach Interesse frei kombiniert werden. Herrlich undogmatisch.
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| Vanya Francis von Om Point Yoga |
Das einzige designpolitische Manko, das man dem Buch vorwerfen kann, ist, dass die darin abgebildeten vier Personen - drei Frauen und Ronald Steiner - alle ziemlich weiß sind. Ich schreibe "ziemlich", weil mit Franziska Agrawal auch ein etwas dunklerer Typ vertreten ist. Das freut mich erstmal. Aber als Bloggerin mit feministischem, anti-rassistischem Hintergrund hätte ich mir noch mehr Diversity im Bild gewünscht. Auch wenn mir klar ist, dass der Yoga-Markt weiß dominiert ist, gibt es diverse Black Yogis, die ebenfalls toll ins Buch gepasst hätten. Meine Vermutung ist, dass Ronald die Modelle einfach in seinem Freundeskreis rekrutiert hat. Was natürlich ok ist, aber GU bittet im Impressum um Anregungen für künftige Bücher, und das wäre meine.
Was den Fortgeschrittenen-Aspekt betrifft, bin ich in meinem noch nicht komplett aufgelösten Ego etwas zwiegespalten. Einerseits ist er durch die philosophischen und anatomischen Hintergrundinfos gegeben, andererseits sind die Asanas zumeist altbekannt und - zumindest, was das Körperliche Üben betrifft - für Praktizierende mit mehrjähriger Erfahrung wohl keine besondere Herausforderung mehr. Andererseits soll es im Yoga ja letzten Endes nicht um das Körperliche gehen. Kraft und Flexibilität sind lediglich willkommene Nebeneffekte. Die Einleitung des Buches mit dem Titel "Fortgeschrittenes Üben im Anfängergeist" ist hier besonders interessant: Darin steht, dass es auch beim fortgeschrittenen Üben stets darum geht, jede Praxis neu zu erleben. Der Fortschritt betrifft also nicht die Fähigkeit, den eigenen Körper noch extremer verbiegen zu können, sondern die eigene Haltung zu Dingen, die um einen herum passieren. Im Wesentlichen bedeutet eine Yoga-Praxis innere Entwicklung. Ein guter Hinweis, wie ich finde, mehr denn eine lahme Ausrede für den relativen Mangel an verrückten Verdrehungen im Buch.
Fazit: Ein sehr schönes Yoga-Buch für alle, die es genauer wissen wollen. Es liefert jede Menge Information, die man erstmal verdauen muss. Seine gute Struktur und ansprechende Gestaltung machen es aber auch gut lesbar für Leute, die Text lieber in Häppchen konsumieren. Ich werde "Yoga für Fortgeschrittene" sicherlich noch öfter gerne als Nachschlagewerk zur Hand nehmen. Vielen Dank dafür!
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Jan 10, 2013
Fördert politisch bildende Blogs wie NGOs
Im Zuge der Überlegungen, wie Netzpolitik.org überarbeitet werden könnte, macht sich Markus Beckedahl auch Gedanken über mögliche Finanzierungsmodelle, die das Blog dauerhaft tragfähig machen. Er beschreibt Probleme, die im Zusammenhang mit Sponsoring-Deals auftreten und rechnet vor, dass Netzpolitik.org trotz verschiedener Einnahmequellen, umsichtigem Management und verschiedenen gratis erstellten Inhalten pro Monat rund 2200€ Miese macht.
Als Bloggerin, deren Blog ebenfalls vor allem von politischen Inhalten lebt, kenne ich das Problem. Auch wenn ich natürlich weniger Kooperationen und Finanzierungsdeals angeboten bekomme als die weitaus breitenwirksamere Netzpolitik.org. Ich sehe Girls Can Blog hier in Abgrenzung zu beispielsweise Beauty- oder Techblogs, die von Werbung für diese Konsumgüter leben können und möchten.
Meine Idee wäre nun, dass es einen Topf geben sollte, aus dem Blogs, die politisch bilden, ähnlich NGOs finanziert werden. Es müsste eine Stelle geben, die einen Teil der Mittel, die ohnehin für politische Bildung ausgegeben werden, an förderungswürdige Projekte vergibt. Also nach einer Ausschreibung. Nicht wahllos an irgendwelche BloggerInnen, sondern gezielt an solche, die ein gutes Konzept vorlegen, qualitativ hochwertige Inhalte und vielleicht auch schon überdurchschnittliche Leserzahlen nachweisen können. Und die eine Idee davon haben, wie es mit ihrem Projekt weitergehen soll, also eine kleine Vision. Es sollte darüber hinaus die Möglichkeit bestehen, diese Finanzierung auch über die Zeit zu gewährleisten. Vielleicht nicht endlos, aber doch so dauerhaft, dass die Verantwortlichen die Qualität ihres Angebots wenigstens auf ähnlichem Niveau erhalten können.
Im Zuge einer solchen Mittelvergabe sollte die Regierung (oder eine andere finanzierende Stelle, z.B. eine Stiftung) natürlich von inhaltlicher Einflussnahme auf das Blog komplett absehen. Ähnlich, wie ja auch beispielsweise soziale Projekte selbständig arbeiten dürfen. Für Blogs, die weder Konsumgüter noch politische Inhalte besprechen, wäre auch eine Finanzierung über Kammern oder Branchenverbände denkbar, denn schließlich wird ja Werbung für die eigene Zunft betrieben. Ich denke hier zum Beispiel an Design-Blogs oder medizinische Inhalte.
Was haltet Ihr von der Idee?
Als Bloggerin, deren Blog ebenfalls vor allem von politischen Inhalten lebt, kenne ich das Problem. Auch wenn ich natürlich weniger Kooperationen und Finanzierungsdeals angeboten bekomme als die weitaus breitenwirksamere Netzpolitik.org. Ich sehe Girls Can Blog hier in Abgrenzung zu beispielsweise Beauty- oder Techblogs, die von Werbung für diese Konsumgüter leben können und möchten.
Meine Idee wäre nun, dass es einen Topf geben sollte, aus dem Blogs, die politisch bilden, ähnlich NGOs finanziert werden. Es müsste eine Stelle geben, die einen Teil der Mittel, die ohnehin für politische Bildung ausgegeben werden, an förderungswürdige Projekte vergibt. Also nach einer Ausschreibung. Nicht wahllos an irgendwelche BloggerInnen, sondern gezielt an solche, die ein gutes Konzept vorlegen, qualitativ hochwertige Inhalte und vielleicht auch schon überdurchschnittliche Leserzahlen nachweisen können. Und die eine Idee davon haben, wie es mit ihrem Projekt weitergehen soll, also eine kleine Vision. Es sollte darüber hinaus die Möglichkeit bestehen, diese Finanzierung auch über die Zeit zu gewährleisten. Vielleicht nicht endlos, aber doch so dauerhaft, dass die Verantwortlichen die Qualität ihres Angebots wenigstens auf ähnlichem Niveau erhalten können.
Im Zuge einer solchen Mittelvergabe sollte die Regierung (oder eine andere finanzierende Stelle, z.B. eine Stiftung) natürlich von inhaltlicher Einflussnahme auf das Blog komplett absehen. Ähnlich, wie ja auch beispielsweise soziale Projekte selbständig arbeiten dürfen. Für Blogs, die weder Konsumgüter noch politische Inhalte besprechen, wäre auch eine Finanzierung über Kammern oder Branchenverbände denkbar, denn schließlich wird ja Werbung für die eigene Zunft betrieben. Ich denke hier zum Beispiel an Design-Blogs oder medizinische Inhalte.
Was haltet Ihr von der Idee?
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Jan 1, 2013
#rp13 - Call for Papers
Noch bis zum 31. Januar läuft der Call for Papers für die diesjährige re:publica. Gesucht werden "kreative, sachkundige und innovative Sessionvorschläge sowie interessante Konzepte und Methoden" zum Thema IN/SIDE/OUT. Mir gefällt es auf der re:publica ja bekanntermaßen immer sehr gut, weswegen ich - wenigstens als Besucherin - auf jeden Fall auch 2013 wieder dabei sein werde.
Ich kann Euch allen, und ganz besonders den Frauen unter Euch, nur wärmstens empfehlen, Session-Vorschläge einzureichen - trotz ungewöhnlich cleverer Konkurrenz und hart umkämpfter Programm-Slots. Einmal ist immer das erste Mal und auch in der STATION wird nur mit Wasser gekocht, um mal ein paar olle Sprichwörter zu bemühen. Und wer sich nicht alleine traut oder eine gute Idee für eine Kollaboration hat, kann sich gerne vertrauensvoll an mich wenden. Zusammen ist sowas eh meist lustiger als allein. (Obwohl es letztes Jahr dank meines sehr phantastischen Publikums auch so ziemlich geil war!) Und wenn mich nicht alles täuscht, kann mensch sogar mehrere Ideen vorschlagen, so dass zusätzliche Solo-Nummern möglich wären. Hoffentlich sehe ich Euch da, ich freue mich schon! :)
Dec 30, 2012
Girls Can Sing
So apparently there has been this thing going on where people cover songs on YouTube and become famous. Yawn. I was never much interested until yesterday, when I came across an incredibly talented, attractive and funny girl calling herself Sha Sha Jones.
As a teenager, before getting into alternative folk and electronic music, I was listening to indie rock, and even before that I had a phase when I was listenting to R&B only. Digging through clips like this one I became all nostalgic and ended up at Sha Sha's below. Watching her, I got super fascinated by her jokes and singing. (Should you get fed up with the talking, jump through to 2:38 where the actual song starts.) These days, Sha Sha writes original songs, too, and I'm sure she'll be famous one day. Just remember you saw her here first. :)
Dec 21, 2012
Danke Euch allen! Echt jetzt mal!
So gehört das weihnachtliche Dankesagen an die BlogleserInnenschaft:
"Für mich ist dank euch das ganze Jahr Weihnachten."
Danke Euch allen! Echt jetzt mal!
Zitat gesehen bei Simone.
Dec 20, 2012
Help Reduce Food Waste over the Holidays!
Apparently, the EU doesn't only care about gender balance on corporate boards, but also about food waste. According to their website, each European wastes 180kg of food per year, totalling in at 90 million tonnes altogether annually. Globally, we are looking at 1.3 billion tonnes per year. And it doesn't look much better in developing countries: just as in industrialised countries, over 40% of food good for consumption is lost (in developing countries during harvest and processing, while in industrialised countries at retail and consumer level). This matters because food waste has massive environmental impacts - it's the cause of 17% of direct greenhouse gas emissions, immoderate waste production, and excessive water use, to name but a few negative effects.
So, the EU has come up with very helpful tips to reduce your own food waste which I summarized for you below. I find them especially helpful during holiday food shopping:
- Plan your meals by making a shopping list you stick to. Don't go food shopping hungry.
- Buy loose fruits and vegetables so you can buy just the quantity you really need.
- Check the use-by and best-before dates. "Use-by" means the food is safe to eat until the indicated day. "Best-before" is still safe to consume after that date.
- Store your food according to the instructions on the package or in the fridge at 1-5 degrees C°.
- Put older items in the fridge or on the shelf to the front, as to avoid stuff going mouldy.
- Serve smaller portions. People can always come back for more, but you might end up with an extra meal instead of throwing all uneaten food away.
- Use the leftovers for lunch or dinner on the next day or freeze them for later.
- If you have a garden, compost your fruit and vegetable peelings.
- Also, don't forget that wasting food means wasting money. Better to save up for something that won't go to waste!
Nov 19, 2012
Nov 16, 2012
Eure Kreativität ist gefragt!
Wie ich auf Deutschland is(s)t vegan erfahren habe, hat das "ökofairvegane" Label bleed clothing derzeit eine nette Aktion laufen: Ihr überlegt, wie man bestimmte Alltagsaktivitäten nachhaltig verbessern kann, macht davon ein Foto, mailt es an info@bleed-clothing.de und gewinnt 4 x 4 Gutscheine zu je 100€, die Ihr dann direkt in coole Klamotten umsetzen könnt. An Kategorien stehen ECO, SPORT, FAIR und TIERSCHUTZ zur Auswahl, Einsendeschluss ist der 30.11.2012. Mehr Infos erhaltet Ihr per Klick auf das Bild oben oder auf den Link zu Deutschland is(s)t vegan, wo es bis Ende des Jahres zusätzlich noch einen Rabattcode für Bestellungen im bleed Online-Shop gibt.
EU Campaign: Gender Balance on Corporate Boards
The EU has started a campaign promoting gender balance on corporate boards. According to their website, women are still largely outnumbered by men in positions of responsibility in all fields:
In national parliaments, for example, less than one in four members is a woman (grat differences across the EU). In the European Parliament, three in ten members are women (2009-2014). The situation is worst in business with, on average, one out of ten women members of boards in Europe's largest publicly quoted companies and only 3% of board chairpersons.
Although ensuring gender balance in decision making positions is mainly the responsibility of individual EU countries, the European Commission has long recognised the need to promote gender balance in decision-making processes and positions and the European Commission is encouraging the process by various means [like sponsoring me to show you this video].
How do you like it? Does their point come across?
Nov 11, 2012
New Username on Twitter: @anninaluzie
This morning I decided to change my Twitter username from @girlscanblog to @anninaluzie. For as @girlscanblog, I felt bad whenever I posted something that wasn't directly related to this blog. Girls Can Blog is a great project and my principal digital residence, but it does not fully represent me as a person. Besides gender equality, blogging and networking, I am also interested in issues like Yoga, health, photography, traveling, poetry, or design, to name but a few. I feel that renaming my account allows for more freedom and authenticity, and better content as a consequence. For example, I have been fairly active on yogannina lately and feel that you'd be missing out on helpful stuff if I continued to tweet feminist stuff only. Those of you who have been following me might have noticed little topic excursions like that here and there already.
My intention for @anninaluzie is to publish selected content from all my current and future social media accounts like Instagram, Pinterest and tumblr. On these platforms, my username is anninaluzie already, so I'm hoping @anninaluzie will reduce general confusion and aid searchability.
And since I have your undivided attention now, I would also like to remind you of my bilingual Christmas newsletter. It's a rather personal piece of writing I mail out to friends, family and complete strangers once a year. If you've never received one before, add yourself to the mailing list for free now. I promise I won't send you any other unsolicited crap throughout the year. Just one single, fun email. :)
Oct 30, 2012
Yoga Love - Further Questions?
I know that some of you are interested in my Yoga practice, so I thought I'd take the opportunity and point you to Yogannina again - my mostly Yoga tumblr, where I reblog Yoga photos and have lately started taking questions. Amongst others, I have already answered the following:
I love answering these as much as I love talking about Yoga. And those of you who know me in real life know just how much I love talking about Yoga. :)
Should you have questions of your own or would just like to follow my activities at Yogannina, hit me up here or add the blog's URL to your feed reader. No need to be shy: Unless you ask me to publish your name, I will answer all questions anonymously. To begin with, I have written up my own Yoga story. Perhaps you have questions or comments on that?
Oct 29, 2012
Oct 26, 2012
Was bringt die Kommentarfunktion (Unternehmen)?
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| Bild: Quelle |
TLDR: Ohne Kommentare kein Social Web. Ohne Kommentarfunktion keine Kontrolle, kein Feedback, kein Effizienzgewinn, mieser Kundendienst, zusätzliche Kosten.
Kommentare sind das, was das Social Web vom klassischen Internet unterscheidet: Sie bieten die Möglichkeit, miteinander in Austausch zu treten. Sei es unter Blogartikeln, Facebook-Posts oder in Foren. Im Grunde besteht das ganze Web 2.0 aus Kommentaren. Ihre wesentliche Funktion ist es, Feedback zu ermöglichen. Dies ist für private Bloggerinnen ebenso wertvoll wie für Firmen. Und zwar nicht nur, wenn Userinnen loben, sondern auch und erst recht, wenn sie die Kommentarfunktion nutzen, um ihrem Ärger Luft zu machen. Was das in Zahlen bedeuten kann? Folgen Sie bitte dem Sprung.
Kommentare sind das, was das Social Web vom klassischen Internet unterscheidet: Sie bieten die Möglichkeit, miteinander in Austausch zu treten. Sei es unter Blogartikeln, Facebook-Posts oder in Foren. Im Grunde besteht das ganze Web 2.0 aus Kommentaren. Ihre wesentliche Funktion ist es, Feedback zu ermöglichen. Dies ist für private Bloggerinnen ebenso wertvoll wie für Firmen. Und zwar nicht nur, wenn Userinnen loben, sondern auch und erst recht, wenn sie die Kommentarfunktion nutzen, um ihrem Ärger Luft zu machen. Was das in Zahlen bedeuten kann? Folgen Sie bitte dem Sprung.
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Oct 12, 2012
Teresa Bücker erklärt, warum es uns nicht um Gleichstellung gehen kann
Sehr gute, wahnsinnig clevere Keynote über die Arbeitskultur der Zukunft.
Bin begeistert, hört sie Euch unbedingt zuende an.
Mehr Tessa findet Ihr hier.
Bin begeistert, hört sie Euch unbedingt zuende an.
Mehr Tessa findet Ihr hier.
Oct 10, 2012
Australian Prime Minister Teaches Opponent a Feminist Lesson / Owns It
"Australian Prime Minister Julia Gillard calls out the opposition leader, Tony Abbott, on his constant misogyny. Every [Australian] woman should be educated on Tony and his blatant disregard for women." (Felicity Jayn Heath)
Die Mädchenmannschaft hat den Text ins Deutsche übersetzt und ein paar kritische Anmerkung zu Julia Gillard und der Siutation angefügt.
Die Mädchenmannschaft hat den Text ins Deutsche übersetzt und ein paar kritische Anmerkung zu Julia Gillard und der Siutation angefügt.
Oct 9, 2012
Wanted: Berlinerinnen!
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| Foto: Kein Abseits! |
Kurzentschlossene Studentinnen aus Berlin, aufgepasst! Das Projekt kein Abseits!, das sich unter anderem die Förderung von Mädchen der 5. und 6. Klassenstufe vorgenommen hat, sucht derzeit noch junge Frauen, die sich für Bildungsgerechtigkeit oder Nachhaltige Entwicklung einsetzen möchten. Für das erste Themenfeld werden Lernmentorinnen gesucht, die eine bestimmte Grundschülerin acht Monate lang begleiten möchten. Das zweite Projekt wendet sich auch an Jungs und ist eher freizeitorientiert: Was gibt es in Berlin rund um das Thema Umwelt gemeinsam zu entdecken? In entsprechenden Workshops und Schulungen wirst Du für Deinen Einsatz fit gemacht und während der Projektdauer begleitet. Interesse? Weitere Infos findest Du hier, mit konkreten Fragen kannst Du Dich bis zum 15. Oktober aber auch noch direkt an Gloria Amoruso wenden.
MIZ: Sponsoring innovativer Medienformate
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| Foto: Quelle |
Und gleich noch ein Aufruf mit Deadline: Das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) sucht bis zum 29. Oktober innovative, crossmediale Formatkonzepte, die es 2013 fördern könnte. Idealerweise setzen die eingereichten Ideen an der Schnittstelle zu neuen Medien an und bieten gesellschaftlichen Mehrwert. Das MIZ greift den Gewinnern schließlich auf dem Weg von der Idee über den Piloten bis zur seriellen Produktion finanziell und ressourcentechnisch unter die Arme. Weitere Infos zu der Aktion mit dem Namen mediaCube findet Ihr hier.
Oct 8, 2012
Bloggerinnen gesucht!
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Der open mike, einer der wichtigsten deutschsprachigen Nachwuchswettbewerbe für Prosa und Lyrik, sucht Literatur-BloggerInnen bis 35 Jahre, die Lust haben, die Veranstaltung am 9., 10. und 11. November in Berlin vollzeit digital zu begleiten. Ziel der Aktion soll neben Liveberichterstattung sein, "eine Plattform für junge
Literaturthemen zu begründen". Es gibt einen leitenden Redakteur, ein paar Content-Ideen und eine Aufwandspauschale, deren Höhe mir unbekannt ist. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren findet Ihr hier. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2012.
(Bildquelle: boersenblatt.net)
Oct 7, 2012
Loop-Sucht (mit Anleitung)
Je nach Dicke der Wolle habe ich auf einer 12er-Rundnadel mit 80cm Umfang um die 100 Maschen angeschlagen: für die Loops links auf den Bildern von oben nach unten 90, 120 und 110. (Wie das geht, wird in diesem deutschsprachigen How-To-Video schön langsam erklärt.)
Wenn der Schal schließlich die gewünschte Breite erreicht hat, einfach abketten. Dabei ist nur zu beachten, dass noch genügend Wolle für eine ganze letzte Loop-Runde übrig ist.
Die Wolle für die oberen beiden Schals habe ich in Berlin-Wilmersdorf bei bouclé + café gekauft, den dritten ganz unten habe ich aus noch vorhandenen Wollresten gestrickt. Sieht man ihm aber, wie ich finde, überhaupt nicht an.
Und wer jetzt schon anfängt, kriegt sicher auch noch rechtzeitig ein paar hübsche Weihnachtsgeschenke zusammen.
Oct 4, 2012
Jetzt noch gegen das Leistungsschutzrecht unterzeichnen
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| Photo: Source |
Die entsprechende elektronische Petition ist nur noch eine knappe Woche online. Worum es geht, hat Sascha freundlicherweise ausführlich erklärt: Warum man machmal auch schlecht formulierte Petitionen mitzeichnen sollte.
Das Wort "Petition" entstammt übrigens dem lateinischen Wort petitio, zu Deutsch Angriff. Let's go!
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Oct 3, 2012
Warum Bloggen manchmal scheiße ist. Und wie das wieder vorbeigeht.
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| Image Source: sihthappens |
Vor einigen Tagen schrieb Smilla einen Beitrag, in dem sie erklärt, warum sie auf ihrem Blog in Zukunft einige Dinge anders machen wird. Es geht in ihrem Text darum, dass Zeit eine knappe Ressource ist: mit zunehmenden Engagements, die sich durch das Bloggen ergeben, schwindet der Spielraum, den man dafür zur Verfügung hat. Und Smilla fragt sich, warum sie anderen Leuten viel Raum gibt, aber sich selbst durch ein immer gleiches, wiederkehrendes Portrait-Format in ein Korsett zwängt, welches ihr nach all den Jahren vielleicht gar nicht mehr gefällt.
Diejenigen unter Euch, die Girls Can Blog schon etwas länger kennen, ahnen vielleicht, dass ich eine Weile lang in einem ähnlichen Dilemma steckte. Einerseits fand ich das Projekt GCB, und alles, wofür es steht - Frauen im Netz, Feminismus, Vernetzung, Bildung, Kunst, Kultur - nach wie vor absolut super und unbedingt erhaltenswert. Andererseits gibt es nicht umsonst schon länger keine klassischen Bloggerinnenportraits mehr. Ich konnte die immer gleichen Fragen meiner Interviews, die ich ursprünglich natürlich ganz absichtlich standardisiert hatte, um mir nicht noch zusätzliche Arbeit aufzuhalsen, nicht mehr sehen. Ich hatte keine Zeit und keine Lust mehr, alle noch so spannenden Antworten ins Englische oder Deutsche zu übersetzen. Mein Blog mutierte neben einer Teilzeitstelle und immer mehr freien Aufträgen - die ich, genau wie Smilla, liebe! - zu einer Stressquelle, die Email nach Email ausspuckte und Aufmerksamkeit forderte, wo meine Konzentrationsfähigkeit längst erschöpft war. Uff. Ich legte also eine ziemlich lange Pause ein und stopfte die immer größer werdenden Lücken zwischen zwei Beiträgen mit ein paar hübschen Bildern. Das Blog aufzugeben kam zwar nie in Frage, aber eine Antwort darauf, was in Zukunft daraus werden sollte, hatte ich auch nicht.
Ich habe alsoein paar andere Dinge viel Yoga gemacht, hin und wieder einen faulen Nachmittag genossen und darüber nachgedacht, es nach einer unglaublich kurzen Novelle vielleicht doch mal mit einem Roman zu versuchen. Eine Idee wäre vorhanden, aber SchrifstellerIn ist, wie eine meiner besten Freundinnen jetzt sagen würde, nicht umsonst ein Beruf. Es wäre wohl auch hier alles andere als einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Zumal mich das ewige Sitzen vor Bildschirmen zunehmend anödet.*
Klingt alles ziemlich chaotisch, fühlte sich eine Weile lang auch so an. Geht aber inzwischen wieder. Ich bin nämlich dahinter gekommen, dass das hier ja nicht umsonst mein höchsteigenes Blog ist, mein in den digitalen Aggregatzustand verwandelter Schweiß und meine pixelierten Tränen, die ich in verdammt nochmal alle Richtungen schubsen kann, in die ich sie schubsen will. Ich habe nicht geschworen, ewig das immer selbe zu tun, niemandem hoch und heilig versprochen, mich persönlich nicht zu entwickeln. In meinem Kopf sind mehr als vierzehn Fragen an die Welt. Manchmal finde ich HTML-Tags gut, manchmal Klamotten und manchmal Sicherheitspolitik.
Daher erlaube ich mir von nun an etwas mehr Annina auf "Girls Can Blog"; und zwar, wann und wie immer es mir in den Kram passt. Auch wenn mir klar ist, dass nicht alle von Euch Hühner herzen wollen. Oder mehrere Stunden pro Woche auf einer Yogamatte abhängen. Aber vielleicht habt Ihr ja trotzdem Lust, noch eine Weile mitzulesen. Würde mich freuen.
Diejenigen unter Euch, die Girls Can Blog schon etwas länger kennen, ahnen vielleicht, dass ich eine Weile lang in einem ähnlichen Dilemma steckte. Einerseits fand ich das Projekt GCB, und alles, wofür es steht - Frauen im Netz, Feminismus, Vernetzung, Bildung, Kunst, Kultur - nach wie vor absolut super und unbedingt erhaltenswert. Andererseits gibt es nicht umsonst schon länger keine klassischen Bloggerinnenportraits mehr. Ich konnte die immer gleichen Fragen meiner Interviews, die ich ursprünglich natürlich ganz absichtlich standardisiert hatte, um mir nicht noch zusätzliche Arbeit aufzuhalsen, nicht mehr sehen. Ich hatte keine Zeit und keine Lust mehr, alle noch so spannenden Antworten ins Englische oder Deutsche zu übersetzen. Mein Blog mutierte neben einer Teilzeitstelle und immer mehr freien Aufträgen - die ich, genau wie Smilla, liebe! - zu einer Stressquelle, die Email nach Email ausspuckte und Aufmerksamkeit forderte, wo meine Konzentrationsfähigkeit längst erschöpft war. Uff. Ich legte also eine ziemlich lange Pause ein und stopfte die immer größer werdenden Lücken zwischen zwei Beiträgen mit ein paar hübschen Bildern. Das Blog aufzugeben kam zwar nie in Frage, aber eine Antwort darauf, was in Zukunft daraus werden sollte, hatte ich auch nicht.
Ich habe also
Klingt alles ziemlich chaotisch, fühlte sich eine Weile lang auch so an. Geht aber inzwischen wieder. Ich bin nämlich dahinter gekommen, dass das hier ja nicht umsonst mein höchsteigenes Blog ist, mein in den digitalen Aggregatzustand verwandelter Schweiß und meine pixelierten Tränen, die ich in verdammt nochmal alle Richtungen schubsen kann, in die ich sie schubsen will. Ich habe nicht geschworen, ewig das immer selbe zu tun, niemandem hoch und heilig versprochen, mich persönlich nicht zu entwickeln. In meinem Kopf sind mehr als vierzehn Fragen an die Welt. Manchmal finde ich HTML-Tags gut, manchmal Klamotten und manchmal Sicherheitspolitik.
Daher erlaube ich mir von nun an etwas mehr Annina auf "Girls Can Blog"; und zwar, wann und wie immer es mir in den Kram passt. Auch wenn mir klar ist, dass nicht alle von Euch Hühner herzen wollen. Oder mehrere Stunden pro Woche auf einer Yogamatte abhängen. Aber vielleicht habt Ihr ja trotzdem Lust, noch eine Weile mitzulesen. Würde mich freuen.
* Aktuell spiele ich sogar mit dem Gedanken, einen Fernstudiengang in [Ihr werdet lachen, hab ich auch erst, aber was soll's:] "Massage, Wellness und Prävention" zu belegen. Wenn ich das wirklich mache, schreib ich was drüber. Versprochen.
Oct 2, 2012
Ein seltener (und kurzer) Fashion-Post
| Ich bin ein ungeübtes Model. Hose und Top: UMASAN |
Letzte Woche habe ich in meiner Berliner Nachbarschaft den neuen Flagshipstore von UMASAN entdeckt. UMASAN ist ein veganes Label, dessen Firmenphilosophie klar von Yoga inspiriert ist. Was mir natürlich direkt und aus Prinzip schon mal gefällt. Und zwar so gut, dass ich nicht nur einen Post über meinen Besuch im Laden auf Wildesdorf veröffentlicht habe (Ihr erinnert Euch vielleicht an von Oliver verfasste lustige Geschichten von Weichspülerkriegen, der App Wander oder Til Schweiger?), sondern das chice Teil von oben auch gleich eingetütet habe. Firmen mit Gewissen gehören nämlich unterstützt.
GCB Shares: Body Parts, Social Media, Seoul, and Veganism
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| Via |
Galadarling is a great source for interesting links. In the last couple of weeks, from what she posted I liked :
How Bri from Designlovefest wrote about her use of social media to supplement her blog.
And Molly Crabapple's report of what happened when she was arrested while occupying Wall Street.
Non-Galadarling links that I found myself include:
V.'s list of fun things to do while visiting Seoul. (I've never been, but I'd loooove to go!)
If you've been thinking about cutting out meat from your diet, check out Leo's guide to a eating a plant-based diet.
A female mechanical engineer tells us what it feels like to work three jobs to fund education and be treated like a worthless piece of meat all the while.
Und zuletzt: Kathi hat einen neuen Blog mit veganen Rezepten gestartet: JUMI JAMI. Passend zum Thema gab es gestern Abend bei mir wieder die erste Kürbissuppe des Jahres. Zwar nicht die von Food and Fotos, die sieht aber auch echt lecker aus.
Eingestellt von
Unknown
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15:30
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Health,
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Social Media,
South Korea,
USA
Oct 1, 2012
Sep 30, 2012
Last Minute Nominierung, bitte voten!
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| Bildquelle: Virenschleuder-Preis |
Ziemlich last minute wurde eine meiner Social-Media-Aktionen aus dem Jahre 2010 für den Virenschleuder-Preis nominiert: und zwar die vernetzte Hörbuchpaketverlosung hier, auf Love German Books, Die Klappentexterin, Tschau Tschüssi und Janasworld. Die Idee war, eine klassische Win-Win-Situation herzustellen: Promo für die beteiligten Bloggerinnen und Oliver Bottini sowie wertvolle Geschenke für die LeserInnen und Fans. Hat super geklappt, die Aktion kam richtig gut an. Wenn Euch die Idee dieser vernetzten Aktion gefällt, würde ich mich freuen, wenn Ihr diesen Beitrag über die entsprechenden Buttons auf der Seite liken, retweeten oder +1en würdet - dann komme ich nämlich vielleicht auf die Virenschleuder-Shortlist und kann mal wieder sowas machen... ;)
Sep 23, 2012
Sep 18, 2012
Београд, Crna Gora, Hrvatska, ...
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| Photo Source: Popcorn Paranoia |
Veronika von Popcorn Paranoia bereist derzeit den Balkan und postet neben vielen schönen Fotos auch Reiseberichte. Und hin und wieder sogar einen schönen Song. #hachalarm!
Sep 16, 2012
Beautifully Modified Grrrls
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| Photo Source: Beautifully Modified Grrrls |
Body mod is not necessarily my cup of tea - especially not when it comes to breast implants and other cosmetic surgery procedures; I prefer tattoos. But recently, I came across a tumblr called Beautifully Modified Grrrls. It posts submitted photos and questions of girls and women with all sorts of work done and comes complete with an FAQ page where you can read up on your piercing theory. Interrrrresting.
Sep 14, 2012
Fancy Some Paddle Board Yoga?
| Photo Source: Rachel Brathen Yoga Lifestyle |
Rachel Brathen is a Swedish Yoga teacher who lives and works in the Caribbean and likes to do headstands on paddle boards. (Have any of you ever tried that?)
I stumbled across an interview with her on MindBodyGreen and moved on directly to like her Facebook page. In that interview, she explains, amongst other things, how Yoga helped her love her body and stop stepping on scales. I, too, will only set my foot on one when I have to at the doctor's these days. Says Rachel:
I stumbled across an interview with her on MindBodyGreen and moved on directly to like her Facebook page. In that interview, she explains, amongst other things, how Yoga helped her love her body and stop stepping on scales. I, too, will only set my foot on one when I have to at the doctor's these days. Says Rachel:
I look the way I look, and I am the
way I am. What's important is that I like myself, not what other people
think. For me that was a huge thing, and yoga has helped me realize
that. Source
Personally, I often find it quite difficult to describe the perks of Yoga without sounding like an overly emotional nutcase, and of course it's quite easy to go green with envy of Rachel's picture perfect beach bum life (her boyfriend owns a skate shop, of all things!), but if you can take any more: she's yoga_girl on Instagram.
Sep 13, 2012
Fünf Jahre Mädchenmannschaft!
Meine heißgeliebte Mädchenmannschaft wird fünf und feiert deshalb eine ungewöhnliche Party in Berlin: Auf dem Programm stehen
politische Debatten und Podiumsdiskussionen, Lesungen und Live-Musik,
Fanzine-Workshops und Thaiboxen-Kurse. Den genauen Ablauf mit Uhrzeiten und allem Drum und Dran findet Ihr hier.
Obwohl ich leider selbst nicht anwesend sein können werde, möchte ich Euch dringend anraten, das Datum fett im Kalender zu markieren und rechtzeitig in Neukölln aufzuschlagen. Alleine schon die Location, die ich neulich beim Kaffee trinken mit Franziska eher zufällig entdeckte, ist einen Besuch wert.
22. September 2012 ab 13 Uhr
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
Eintritt: 1 bis 10 Euro auf Spendenbasis
Sep 11, 2012
Betonbabe
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| Photo Source: BETONBABE |
Interested in architecture? I've got good news for you. Viviane Hülsmeier collects images of all things urban, architectural, art and design on her blog called BETONBABE.* Based between Berlin and Princeton, where she attended famed universities, Viviane posts visually stimulating - and at times confusing - material mostly in black, grey and white. I like!
*"Beton" is the German word for "concrete".
*"Beton" is the German word for "concrete".
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15:00
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Germany,
USA
Sep 10, 2012
GCB Shares
| Photo: Ninia LaGrande |
Medical State of Mind has compiled a list of nursing related blogs.
And Tarek one of educational resources online.
I can relate: Gala Darling talks about not being perfect, i.e. her nose.
Have you ever wondered what it looks like in an Ashtanga/ MySore practice room? Check this out!
I looooove Korean Bibimbap. Green Kitchen Stories shared a lovely vegetarian recipe a while back.
Ninia war neulich auf der dOCUMENTA (13) in Kassel und hat dort, obwohl es ihr dieses Jahr gar nicht so richtig gefallen hat, tolle Fotos gemacht.
Das neue The XX-Album 'Coexist' ist draußen. Hier könnt Ihr es in voller Länge probehören.
Noch bis zum 16. September könnt Ihr Eure Lieblingsfolge der arte-Sendung "Durch die Nacht mit" wählen. Das StadtkindFFM weiß mehr und wartet gleich mit der eigenen Lieblingsfolge auf: hier entlang für einen Ausschnitt aus Christoph Schlingensief trifft Michel Friedman.
AllFacebook.de erklärt in einer Infografik, wie man eine Facebook Page erstellt.
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Unknown
um
14:30
Labels:
Arts + Culture,
Education,
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Food + Cuisine,
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